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Unsere Produkte speichern jedes Jahr 1,1 Millionen Tonnen CO2

74 % unseres Primärenergieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Quellen

In jedem Kubikmeter OSB, den wir in Europa herstellen, binden wir dauerhaft 828 kg CO2
und damit deutlich mehr als andere OSB-Platten

Von dem bei uns eingesetzten Rohstoff Holz nutzen wir 99,5 %

Wir sind stolz, dass unsere SterlingOSB-Platten als klimapositiv ausgezeichnet wurden. Das heißt, diese OSB-Platten speichern während der gesamten Nutzung deutlich mehr CO2-Äquivalente, als wir im Prozess vom Wald bis zur Baustelle ausstoßen. Dabei sind alle Phasen vom Wald bis zum Händler, einschließlich Ernte, Produktion, Verkauf und Logistik berücksichtigt. Die Ökobilanz wurden vom Beratungsinstitut Wood und dem internationalen EPD®-System aus Schweden unabhängig geprüft und die Platten als klimapositiv ausgezeichnet. Mit 828 kg COpro Kubikmeter „schlucken“ SterlingOSB (Zero und -Conti) deutlich mehr CO₂-​Äquivalente als andere OSB-Platten.

KLIMAPOSITIV. Nachhaltig CO2 speichern

An allen unseren Standorten wurde energiesparende LED- Beleuchtung mit Bewegungssensoren installiert

Bereits zwischen 2017 und 2019 haben wir unsere Flugkilometer um 19 % reduziert

Auf Wunsch erhalten Sie unsere OSB-Platten FSC- oder PEFC- zertifiziert. Alle SterlingOSB können zu 100 % recycelt werden

Wir ersetzen Dieselfahrzeuge in unserer Fahrzeugflotte durch Hybridfahrzeuge

Eigentlich ist es ganz einfach: Je weniger Treibhausgase wir emittieren, desto besser für unser Klima.

Kohlendioxid (CO2) ist ein Treibhausgas, dessen Anteil in der Atmosphäre durch menschliche Einflüsse immer weiter steigt. Dieser Anstieg trägt maßgeblich zum Wärmestau bei und ist eine der Hauptursachen für den Klimawandel. Die Welt reagiert nun endlich darauf und die EU hat sich verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein.

Unsere klimapositiven OSB-Platten haben eine positive Wirkung auf die CO2-Gebäudebilanz

Ziel ist es, auch im Baugewerbe den Ausstoß von Treibhausgasen auf null zu senken. Unsere in Europa hergestellten OSB-Platten sind +klimapositiv+ und können somit zum Ausgleich kalkulatorisch in der Gebäudebilanz angesetzt werden.

KLIMAPOSITIV. Nachhaltig CO2 speichern

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN (FAQs)

Alle SterlingOSB-Platten (Zero und Conti) wurden als klimapositiv bewertet.

Das heißt, dass mehr CO2 der Atmosphäre entzogen als verursacht wird. Unsere SterlingOSB-Platten speichern also über ihren Lebenszyklus mehr CO2, als wir im Prozess vom Wald bis zur Baustelle ausstoßen.

Klimapositiv ist besser als klimaneutral. Klimaneutral bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung die Menge an klimaschädlichen Gasen in der Atmosphäre nicht erhöht. Um Netto-Null-Emissionen zu erzielen, müssen die ausgestoßenen Treibhausgasemissionen ausgeglichen werden. Klimapositiv hingegen heißt, dass mehr CO2-Äquivalenteim Produkt gebunden sind als bei der Herstellung emittiert werden.

Kohlenstoffdioxid (auch Kohlendioxid genannt) ist ein Treibhausgas, dessen Anteil in der Atmosphäre durch menschliche Einflüsse immer weiter steigt. Dieser Anstieg trägt maßgeblich zum Wärmestau bei und ist eine der Hauptursachen für den Klimawandel.

Kohlendioxid-Äquivalent (CO2e) ist eine Einheit für verschiedene Treibhausgase (z.B. Methan oder Lachgas). Die Zahl gibt an, wie sehr ein Gas im Vergleich zur gleichen Menge an CO2 zur Erderwärmung beiträgt.

Einfach ausgedrückt: Unsere SterlingOSB-Platten (Zero + Conti) speichern über ihren Lebenszyklus mehr CO2-Äquivalente, als wir im Prozess vom Wald bis zur Baustelle ausstoßen.

Dafür wurden unsere Daten aus drei Jahren ausgewertet.

Jede Menge Datenanalyse! Die Daten wurden von unabhängigen Beratern zusammengetragen sowie ausgewertet und anschließend von unabhängigen, zertifizierten Gutachtern geprüft. Diese Daten beinhalten die Umweltwirkungen vom Abbau der Rohstoffe bis zum fertigen Baustoff, bevor er zum Verbraucher transportiert wird (cradle-to-gate) und berücksichtigen direkte Emissionen (Scope 1), indirekte Emissionen z.B. aus Strom und Wärme, die wir bei Versorgern einkaufen (Scope 2) sowie indirekte Emissionen aus der Lieferkette (Scope 3).

Um klimapositiv zu sein, muss die Menge an Kohlenstoff, die in unserem Fall in SterlingOSB-Zero und -Conti über den Lebenszyklus gebunden ist, die Summe aller Treibhausgasemissionen (nicht nur Kohlenstoff, sondern auch Kohlenstoffäquivalente wie FCKW) übersteigen, die durch Produktion und Transport bis zur Baustelle anfallen.

Unsere OSB-Platten werden überwiegend aus Holz (> 96 %) hergestellt, das im Rahmen seines natürlichen Lebenszyklus Kohlenstoff speichert. Unser in Europa produziertes SterlingOSB (Zero und Conti) bindet 828 kg CO2-Äquivalente pro Kubikmeter.

Unsere Produkte speichern jedes Jahr 1,18 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente.

In jedem Kubikmeter SterlingOSB, den wir in Europa herstellen, binden wir dauerhaft 828 kg CO2-Äquivalente

74 % unseres Primärenergieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Quellen. Wir nutzen jedes Jahr 1,5 Millionen Tonnen Biomasse zur Energiegewinnung – hauptsächlich aus Prozessrückständen. Das entspricht mehr als 300 Millionen Litern Öl.

Nachhaltigkeit ist bei uns Chefsache, wird also von der Geschäftsführung vorangetrieben. Sie schließt alle Unternehmensbereiche ein und umfasst die Reduzierung unseres Wasserverbrauchs, Abfallvermeidung, Ressourceneffizienz, Energieeinsparung, Transport etc.    

Die klimapositive Bilanz unserer SterlingOSB-Platten erstreckt sich vom Abbau der Rohstoffe (also dem Wachstum und der Ernte eines Baumes) über den Transport zu unseren Produktionsstandorten, der Produktion und dem Abfall bis hin zum Transport unserer Produkte zum Kunden (cradle-to-gate).

Das unabhängige Prüfinstitut Wood.be und das internationale EPD®-System aus Schweden haben die Ökobilanz bewertet.

Je weniger Treibhausgase (CO2e) wir emittieren, desto besser für unser Klima.Wenn wir nichts unternehmen, werden die Auswirkungen der globalen Erderwärmung unseren Planeten bald unwiderruflich schädigen.

Die EU hat sich verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein. Das heißt, dass bis dahin in der EU keine Treibhausgase mehr in die Atmosphäre entlassen werden, die nicht anderweitig kompensiert werden.

Die klimapositive Bilanz unserer SterlingOSB-Platten kann von Bauplanern kalkulatorisch genutzt werden, um die grauen Emissionen eines Gebäudes zu kompensieren. So lassen sich die Netto-Null-Emissionsziele erreichen. Mehr noch: Es ließen sich sogar klimapositive Gebäude planen und errichten, wenn alle anderen eingesetzten Baustoffe sowie der Betrieb der Gebäude klimaneutral wären und unsere SterlingOSB-Platten gar nicht als Kompensation eingerechnet würden. 

Bis 2030 müssen die Emissionen durch verkörperten Kohlenstoff (auch eingebettete Emissionen oder „graue Emissionen“ genannt) bei Neubauten, Sanierungen sowie Infrastrukturen um mindestens 40 Prozent reduziert werden und alle Neubauten dürfen keinerlei Emissionen durch ihren Betrieb erzeugen. Bis 2050 müssen die grauen Emissionen bei Neubau und Sanierungen sowie Infrastrukturen bei null liegen. Das gilt auch für die Betriebsemissionen von allen Gebäuden, Neu- wie Bestandsbau.

Lebenszyklusanalysen (LCA, Life Cycle Assessment) von Gebäuden zeigen, dass Holz im Vergleich zu Beton und Stahl eine bessere Ökobilanz hat. Es wird empfohlen, mit Holz statt Beton und Stahl zu planen und zu bauen, weil es mehr CO2 speichert. 

Betrieblicher Kohlenstoff entsteht bei der Nutzung eines Gebäudes, z.B. durch Heizung, Kühlung und Beleuchtung. Beim verkörperten Kohlenstoff (auch graue Emissionen genannt) handelt es sich um Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung der für den Bau eines Gebäudes benötigen Materialien entstehen. Beton und Stahl, die beiden wichtigsten Materialien für den Bau, verursachen hohe Kohlenstoffemissionen. Holz deutlich weniger.

Weitere FAQs

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Unsere Muster sind im A6 Format und mit einem informativen Cover versehen.

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